
Der Vorteil von 3D gedruckten Brillen liegt in ihrer unglaublich flexiblen Fertigung. Es ermöglicht einfach Dinge zu tun, die vorher nicht möglich waren. Um das zu zeigen und auszunutzen haben wir Oberflächen Mods hinzugefügt, mit denen die Oberfläche modelliert werden kann. Shaperoom supportet dies in einer extra Mods-Section. Dort könnt ihr die Front der Fassung mit verschiedenen Mustern ausstatten Das erste Muster heißt Frequency und basiert auf der Interpolation von Wellen, die horizontal und vertikal über die Fassung laufen. Diese Wellen könnt ihr mit eigenen Parametern einstellen, also Amplitude und Wellenlänge, und dadurch unendlich viele neue Muster erstellen. So entstehen Interferenzeffekte, wie z. B. auf einer Wasserfläche, wo Wellen sich gegenseitig löschen oder verstärken können. Damit zu experimentieren macht richtig Spaß und kann zu witzigen Resultaten führen, die besonders in in translucentem Material zu spannenden Lichteffekten führen.
To support this, Shaperoom has recently introduced the Mods section. Here, you can apply modifiers directly to the front surface of a frame, opening up an entirely new design space.
The first modifier, called Frequency, is based on the interpolation of waves running across the surface of the frame. By adjusting parameters such as amplitude and wavelength, you can control the intensity and scale of these wave patterns. You can also combine two directional waves, allowing them to intersect.
This creates interference effects similar to those seen on a water surface—where waves can amplify each other or cancel out entirely.
Experimenting with these settings can lead to striking and unexpected results, especially when working with translucent materials, where light enhances the depth and complexity of the surface structure.

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